Hundegestützte Pädagogik
In einigen Klassen ist unser Schulhund Neo zum Thema „Verhaltensregeln gegenüber Hunden“ und „Kommunikation mit Hunden“ mit Frau Klein im Einsatz. Bevor Schulhund Neo eine Klasse regelmäßig im Unterricht begleitet, findet ein Elternabend statt, in dem die Eltern umfänglich informiert werden. Neo ist ein Border-Collie, mitlerweile 10 Jahre alt und ist bereits seit 6 Jahren an der Bararaschule im Einsatz. Er ist ausgebildeter Schulhund.
Hundegestützte Pädagogik begrübet sich folgendermaßen:
Systematischer Einsatz von ausgebildeten Hunden in der Schule zur Verbesserung
– der Lernatmosphäre
– der individuellen Leistungsfähigkeit
– des Sozialverhaltens
– der Schülerinnen und Schüler
Schulhund und Sozialverhalten
Schulhunde
– sind „Eisbrecher“ für zurückgezogene Kinder und helfen, soziale Ängste
abzubauen
– sind Vorbilder für soziales Verhalten in der Gruppe
– haben besonders großen Einfluss auf die Verbesserung des Sozialverhaltens
von Jungen
Lernerfolge mit dem Schulhund
Die Schülerinnen und Schüler lernen
– Kommunikation über Sprache und Zeichen
– bewussten Einsatz der Körpersprache
– Interaktion über positive Verstärkung (Worte & Aktionen)
– Umgang mit Tieren und ggf. Überwindung von Ängsten
ETEP und die Aktionen mit dem Schulhund
Parallelen der Grundmethoden
– positiv sprechen („nicht“, „kein“ und „ohne“ vermeiden)
–loben zur Intensivierung der positiven Beziehung und Verstärkung von
positivem Verhalten
-auf vorhandenen Kompetenzen neue Ziele aufbauen